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Mangold kontra Koller: "Aus Eigeninteresse die Gesundheitsgefahren des Passivrauchens ausgeblendet"

"Herr Koller sollte die Bayern nicht bevormunden, was sie unter Wirtshauskultur zu verstehen haben!"

ÖDP-Landesgeschäftsführer Urban Mangold wirft dem Vize- Kreisvorsitzenden der CSU Passau-Land, Hans Koller vor, "aus Eigeninteresse die Gesundheitsgefahren des Passivrauchens auszublenden".

 

"Aktuelle Schätzungen gehen von mehr als 3.300 Todesfällen in Deutschland durch Passivrauchen aus". Mit diesem Satz habe die CSU selbst seinerzeit die Einführung des Nichtraucherschutzes begründet. Außerdem gehe es auch um den Arbeitsschutz für die Beschäftigten in der Gastronomie.

 

Entgegen Kollers Behauptung, müssten die Kosten des Volksbegehrens von den Initiatoren getragen werden. Sogar der Druck und der Versand der in den Rathäusern ausliegenden Unterschriftenlisten muss laut Landeswahlordnung von den Initiatoren bezahlt werden.

 

Auch Kollers Vorwurf der Bevormundung sei "an den Haaren herbeigezogen. "Die ÖDP macht mit dem Volksbegehren nur ein Angebot. Entscheiden werden die Bürger. Herr Koller sollte die Bayern nicht bevormunden, was sie unter Wirtshauskultur zu verstehen haben", fordert Mangold.


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