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            <title>ÖDP Neuburg-Schrobenhausen: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-nd-sob.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Sun, 17 May 2026 22:46:53 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 17 May 2026 22:46:53 +0200</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Sat, 02 May 2026 21:01:51 +0200</pubDate>
                        <title>Eine Schule für Heinrichsheim</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/eine-schule-fuer-heinrichsheim</link>
                        <description>Der ÖDP-Kreisverband fordert: Die lang versprochene Schule in Heinichsheim soll endlich gebaut werden. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br /> Die nächste Schule wird in Heinrichheim gebaut. So lautete der einstimmig verabschiedete Beschluss des Neuburger Stadtrats vor gut einem Vierteljahrhundert. Umgesetzt wurde er bis zum heutigen Tage nicht. Dabei hat eine Schule in Heinrichsheim Tradition. Zumindest so lange die ehemalige Gemeinde eigenständig war. Und nun soll auf einmal der stark gewachsene Stadtteil Heinrichsheim keinen Bedarf mehr für einen Schulneubau haben. Das verstehe wer will. <br />  <br /> Wo bleibt das Engagement wohnender Volksvertreter in Heinrichsheim? Noch-Stadtrat Michael Wittmair findet den Umgang des Neuburger Stadtrats mit der Heinrichheimer Bevölkerung schäbig. Da dürfte er nicht so unrecht haben. Dieser Stadtrat ist einfach authentisch, auch wenn er sich manchmal etwas diplomatischer ausdrücken könnte.<br />  <br /> Auf den Ortsverband Neuburg-Rohrenfels kommt nun viel Arbeit zu. Der Schulstandort ist weiter zu thematisieren und die Bevölkerung aufzuklären. Ein Bürgerbegehren "Heinrichsheim braucht eine Schule" könnte für den nötigen Schub sorgen. <br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                                <category>Stadtplanung / Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Bildung und Schulen</category>
                            
                                <category>Schule</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 20:42:19 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP-Kreisverband unterstützt Gerhard Schoder bei der Stichwahl</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-kreisverband-unterstuetzt-gerhard-schoder-bei</link>
                        <description>Der Kandidat der Grünen für das Amt des Neuburger Oberbürgermeisters, Gerhard Schoder, stellt sich gegen die zweite Donaubrücke. Deshalb unterstützt ihn der ÖDP-Kreisverband bei der Stichwahl am 22. März.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>FFH-Gebiet </strong>muss weiter geschützt werden! Die letzten Reste des Auwaldes verdienen absoluten <strong>Schutz</strong>, das ist eine europäische Verpflichtung. Da ja bereits eine bestehende Ostumfahrung über die Bergheimer Spange stadtnah vorhanden ist, kann die vorgesehene <strong>Trasse mitten durch ein FFH-Gebiet nur als besonders widersinnig</strong> bezeichnet werden. Kostengünstige und schneller durchführbare Maßnahmen zur Verkehrsentlastung der Neuburger Innenstadt wurden bisher nicht beachtet und auch nicht geprüft, obwohl sie durchaus eine zumutbare Alternative zu Enghuber's Osttangente mit Brücke darstellen würden, wie beispielsweise Fußgänger- und Fahrradbrücke, Modernisierung der Ampelanlagen (Grüne Welle) und konsequente Sanktionierung des Durchfahrtverbotes für den Schwerlastverkehr. Die sogenannte, geplante Ostumfahrung samt zweiter Donaubrücke,  welche die Stadtteile Ostend, Heinrichsheim und Herrenwörth zerschneidet, ist kein Meilenstein in der positiven Entwicklung Neuburgs, sondern ökologisch und finanzpolitisch eine Bankrotterklärung.<br /> <strong>Deshalb unterstützen wir als Ökodemokraten Gerhard Schoder.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 21:29:13 +0100</pubDate>
                        <title>Agri-PV ist gut - aber nicht im Donaumoos</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/agri-pv-ist-gut-aber-nicht-im-donaumoos</link>
                        <description>Undurchsichtige Strategien des Investors und vielleicht auch weitere Gründe haben dazu geführt, dass der Neuburger Stadtrat die Zustimmung zu einer großen PV-Anlage im Donaumoos zurückgezogen hat. Gut so! - findet der ÖDP-Kreisvorsitzende Holger Geißel und schlägt eine bessere weil nachhaltige Nutzung vor.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Stadtsäckel hätten 100.000 Euro "klingeln" können, deshalb hat der Neuburger Stadtrat wohl dem Investor Anumar zugestimmt. Welche Gründe mag es für die Fachämter Naturschutz, Land- und Wasserwirtschaftsamt aber geben, dass plötzlich die Doppelnutzung von Stromgewinnung und Landnutzung auf diesem guten Boden denkbar wäre?  Hat der Verpächter seine Bodenwerte erst jetzt erkannt, haben die Wittelsbacher die Richtung geändert oder hat Anumar seine Detailplanung "unter der Decke gehalten", damit die Stadt erst einmal zustimmen konnte?<br />  <br /> Die Doppelnutzung von Landwirtschaft und Solarstrom kann grundsätzlich Sinn ergeben. Es bleibt aber undurchsichtig, wo jetzt die Einwände der Wasserwirtschaft herkommen. Dieses Fachamt stimmte in der Vergangenheit mehreren hundert Hektar PV im Donaumoos zu, wohl wissend, dass unter den Solarmodulen bis zu 45 Tonnen Klimagase aus dem trockenen Moorboden entweichen. Es verwundert auch, wenn das Landwirtschaftsamt jetzt die Agri-PV-Anlage kritisiert, zumal nun auch noch eine Nutzung zwischen den Modulreihen angedacht ist. <br />  <br /> Wenn die Untere Naturschutzbehörde diese 48 ha große technische Verbauung in einem Landschaftsschutzgebiet mit kulturhistorisch und landschaftsökologisch hohem Wert ablehnt, ist das nur zu begrüßen. Innovativ wäre diese Doppelnutzung von Stromerzeugung und Landnutzung schon, aber bitte nicht an dieser Stelle. Ideal wäre aber in dieser Gegend eine großflächige Weidelandschaft, wie einst am Wittelsbacher Remontegut Rohrenfeld, anstatt noch länger die "Kuh auf Eis" zu halten.<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
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                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 17:26:55 +0100</pubDate>
                        <title>Mehr Raum für Reb- und Birkenhühner!</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mehr-raum-fuer-reb-und-birkenhuehner</link>
                        <description>Damit vom Aussterben bedrohte Vogelarten erhalten werden können, brauchen sie ausreichend geeigneten Lebensraum. Dafür fordert der ÖDP-Kreisvorsitzende Holger Geißel vom Donaumoos-Zweckverband ein Konzept. Denn sonst ist die kostspielige und zeitaufwändige Wiederansiedlung von Feldhuhnarten dort zum Scheitern verurteilt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Lebensraum für Birkhühner und Rebhühner</strong> ist längst durch die intensive Entwässerung und Landnutzung des gesamten Moorgebietes zerstört worden. Die Agrarpolitik mit ihrer Förderung hat den Vogel des Jahres 2026, der bereits 1991 wegens seines massiven Rückgangs diesen Status innehatte, <strong>zum Aussterben verurteilt.</strong> Rebhühner wie Birkhühner benötigen eine an ihre Bedingungen angepasste Landschaft, die jedoch im Donaumoos nicht mehr vorhanden ist und nur durch die Umsetzung des Donaumoosentwicklungskonzepts wieder weitgehend hergestellt werden kann. Zwar waren in den letzten Jahren noch vereinzelt im Moos die Balzlaute der Rebhähne zu hören, allerdings nur dort, wo reichlich Altgrasstrukturen, kleinere Feldgehölze und breite Graben - oder Wegränder Deckung und Nahrung bieten.<br />  <br /> In den letzten 20 - 30 jahren ist die Population bundes- und bayernweit um 90 - 95% zurückgegangen. Aber nicht da Marder, Fuchs und Falke zu wenig "im Zaum gehalten" wurden, <strong>entscheidend ist ausschließlich der nicht mehr vorhandene Lebensraum für diese Feldhuhnart, unter anderem fehlen magere Moorwiesen</strong>.<br />  <br /> Im Artikel des Donaukurier wurde die Bejagung des Wanderfalken als notwendige Maßnahme zur Erhaltung des Rebhuhns genannt. Der Wanderfalke ist über das deutsche Naturschutzrecht geschützt und steht im deutschen Jagdrecht unter ganzjähriger Schonzeit. Der Wanderfalke war 1970 in Deutschland fast ausgestorben und konnte durch den Einsatz des LBV mit langjähriger Nestbewachung wieder auf einen tragfähigen Bestand gebracht werden. Dieser große Erfolg konnte nur mit Steuergeldern und tatkräftiger ehrenamtlicher Arbeit erzielt werden. Deshalb ist es <strong>völlig widersinnig, das Rebhuhn durch den Abschuss des Wanderfalken retten zu wollen.</strong><br />  <br /> Die Realität sieht doch ganz anders aus. Neben der Zucht der Rebhühner in dieser sterilen Anlage, die dann in der freien Natur "hilflos" ausgesetzt werden sollen, <strong>fehlt</strong> in diesem Bericht und bei den Akteuren <strong>ein klares Konzept</strong>. Wo sollen die Hühner ausgesetzt werden, in welcher Anzahl und in welchen Verbänden soll das bewerkstelligt werden? Auf welchen Zeitraum ist das Projekt angelegt? Welche Lehren können wir daraus ziehen? Warum haben sogar die Jagdverbände eine Förderung abgelehnt?<br />  <br /> Für den Donaumoos-Zweckverband, der die Anlage zur Verfügung stellt, ist dieses "Ausprobieren" wie seine Betreuer es nennen, kein Ruhmesblatt. Auch das "Haus im Moos" muss nach dem kläglichen Scheitern mit der Birkhuhnzucht um sein Renommee fürchten. Schließlich hat diese Stiftung einen besonderen Bildungsauftrag zur Weiterentwicklung des Donaumooses. Dieses <strong>sogenannte Artenschutzprojekt, welches eher Futter für Habicht und Fuchs produziert als das Augenmerk auf den hoch bedrohten Lebensraum dieser Feldhuhnart zu richten, </strong>gehört leider nicht dazu. Was vielleicht gut gemeint ist, hat mit dem Grundgedanken "Vogel des Jahres" nur wenig zu tun.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:13:26 +0100</pubDate>
                        <title>Wir müssen der Realität endlich ins Auge blicken.</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wir-muessen-der-realitaet-endlich-ins-auge-blicken</link>
                        <description>Klartext zum Thema Donaumoos fordert der ÖDP-Kreisvorsitzenden Holger Geißel von den Landratskandidaten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landratskandidatinnen und Landratskandidaten sollten endlich Klartext sprechen. Es wird Zeit für die Kommunalpolitik ein Bekenntnis abzulegen, dass durch intensive Landwirtschaft im Niedermoor diese sich ihr eigenes "Grab gräbt". Die Moorsackung beträgt jährlich 1 - 3 cm, der Torfkörper schwindet, großflächige Überflutungen werden immer häufiger. Das könnte eventuell auch zur Vermehrung von Stechmücken führen. Schon in naher Zunkuft wird nur noch extensive Beweidung, Tourismus  oder der Anbau von Paludikulturen möglich sein. Einkommen, wie durch den extrem klimaschädlichen, entwässerungsbasierten Kartoffel- oder Karottenanbau lassen sich dabei nicht erzielen. Aber wir müssen der Realität endlich ins Auge blicken. Die Einleitung eines Strukturwandels mit der Einführung eines prozessorientierten Projektmanagements ist unerlässlich. Werden die aktuelle Fachschaft des Donaumoos-Zweckverbandes oder Mitglieder des Kreistages den Mut aufbringen, diesen dringend erforderlichen Strukturwandel anzusprechen? Ich habe da so meine Zweifel. Wer aber nicht mehr leugbare Tatsachen anspricht, könnte zum "Leuchtturm" im Donaumoos werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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